Coronavirus Update (15.11.2020)

 

Liebe Schützenschwestern- und Brüder

sowie Nutzer unserer Schießanlage

 

Unsere konservative Handhabung mit der Corona - Verordnung gem. 8.BaylfSMV

sowie der DSD und BSSB – Vorgaben bestätigten sich leider immer wieder auf`s neue.

 

Eine aktuelle Zusammenfassung der Vorgaben sind unter ….

https://www.bssb.de/verband-blog/2162-aktualisierte-informationen-zum-umgang-mit-dem-coronavirus.html

vom BSSB ausreichend klar definiert. Des Weiteren ist dort klar aufgeführt was bei:

  • Schießbetrieb
  • Vereinsversammlungen und Sitzungen
  • Eigenleistungen am Schießstand
  • Vereinsrecht
  • Aktuelles zu waffenrechtlichen Bedürfnisnachweis

einzuhalten ist.

 

Ich bitte Euch diese Vorgaben zu akzeptieren. Mir, und der HSG- Sportleitung bzw. „Corona-Team“ ist es leid,

immer wieder endlose Diskussionen führen zu müssen wer letztendlich privilegiert ist

und warum er gerade alleine auf unserer Schließanlage nicht schießen bzw. sich aufhalten darf.

Dies gilt für alle Nutzer der gesamten Schießanlage.

Wir wollen und werden momentan keine tagesunterschiedlichen Entscheidungen treffen.

Nur so sind unsere HSG - Sicherheits- und Hygienevorgaben langfristig einzuhalten.

 

Das heißt die Anlage bleibt für alle geschlossen,

bis per Mail bzw. auf unserer Homepage die Wiederaufnahme des Schießbetriebes mitgeteilt wird.

 

Danke für das Verständnis

Wolfgang

HSG Oberschützenmeister

 

 

 

 

 

 

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Infos zur HSG

Die Königlich Privilegierte Hauptschützengesellschaft Erlangen ist die älteste und mit ca. 460 Mitgliedern die größte Schützengesellschaft im Schützengau Erlangen.

Wir führen die Bezeichnung "Königlich Privilegierte...", weil wir bereits vor dem 1.1.1900 (Tag des Inkrafttretens des Bürgerlichen Gesetzbuches - BGB) rechtsfähig waren und durch Anerkennung der Allgemeinen Schützenordnung für das Königreich Bayern vom 25.8.1868 diese Eigenschaft erlangt haben. Unsere Rechtspersönlichkeit ist damit nicht aufgrund der Eintragung in das Vereinsregister entstanden.

In Bayern gibt es 237 Königlich privilegierte Schützengesellschaften. Im Gegensatz zu einem Verein, der zu einem Satzungsänderungs-Beschluß lediglich die Zustimmung von drei Vierteln der anwesenden Mitglieder benötigt (§ 33 I BGB), muss eine Königlich Privilegierte Schützengesellschaft auch noch eine staatliche Genehmigung einholen (§ 33 II BGB). Diese Genehmigung erteilt zentral für Bayern die Regierung von Schwaben.