Unsere Schießzeiten finden Sie unter der Rubrik Sport

(Telefonisch erreichbar NUR Mo von 18-21 Uhr und Sonntag 09-12 Uhr)

 

 

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Coronavirus Update (08.06.2020)

 

Der Schießbetrieb bei der HSG wird ab 8. Juni / 15:00 bis auf Weiteres unter folgenden Bedingungen und Einschränkungen aufgenommen:

Primär sind die allen vorliegenden 10 Leitplanken des DOSB, des BSLV den Vorgaben des DSB und BSSB (vom 02.06.2020, siehe Anlage) verantwortungsbewusst einzuhalten.

Die HSG-Schießstände dürfen vorläufig nur von Mitgliedern der HSG, der Siemens-Schützen und der Jägerschaft benutzt werden. Gastschützen und Zuschauer sind nicht zugelassen!

Es findet nur der kontaktlose Einzelsport d.h. Einzeltraining oder in Gruppen bis zu 5 Personen in der Luft- und Bogenhalle und in Gruppen bis zu 20 Personen auf den restlichen Schießständen (inkl. Aufsicht und Trainer) statt (1). Mannschaftstraining und Vergleichsschießen ist in der Luft- und Bogenhalle untersagt. Der Wettkampfbetrieb im Freien (nicht in der Luft- und Bogenhalle!) kann unter Einhaltung obiger Vorgaben wieder stattfinden.

 

Scheibenausgabe

Die Scheibenausgabe ist mit einer Person, dem Schießleiter, besetzt. Jeder Schütze muss sich vor Beginn des Schießens in der Scheibenausgabe anmelden. Es darf immer nur eine Person zusätzlich - ein Schütze - die Scheibenausgabe betreten. Der Schießleiter führt - im Nachweis - eine Liste aller auf der Anlage anwesenden Schützen pro Schießtag. Anmeldung der Schießleiter, Aufsichten und Schützen nur über Doodle-Liste bzw. Schießleitung. Die Daten werden gemäß DSGVO nach vieri Wochen gelöscht. Es werden keine Vereinswaffen ausgegeben. Es sind keine Kassengeschäfte zulässig.

 

Der Schießbetrieb selbst findet nur mit einem Schießleiter und jeweils einer Aufsichtsperson in folgenden Gruppen statt:

  • Bogen (ausliegende Anwesenheitsliste wird zusätzlich vom Schützen ausgefüllt) siehe (1).

Montags von 17:00 bis 18:30 Uhr findet das Kinder/Schüler-Bogentraining unter Aufsicht statt. Hierbei dürfen keine Erwachsene Bogenschießen. 

Bogenschützen der Jugendklasse (ab 15 Jahren) können auch am Training der Erwachsenen teilnehmen.   Kurzwaffen 25 m               siehe (1)           KK 50 und 100 m         siehe (1)

  • Großkaliber 100 m siehe (1)
  • Luft 10 m siehe (1)

Die Aufsichtsperson ist verantwortlich für die Einhaltung der Sicherheits- und Hygienevorgaben (siehe die 10 Leitplanken). Bei Zuwiderhandlungen ist die Aufsicht weisungsbefugt und kann einen Platzverweis aussprechen.

Folgende wesentliche Hygienegrundsätze sind unbedingt zu beachten:

  • Distanzregeln einhalten / Abstand von 2 Metern einhalten
  • Hygieneregeln einhalten / Maske, wenn nötig benutzen / Hände desinfizieren (Waschlotion)
  • Körperkontakte müssen unterbleiben

 

Personen mit Verdacht auf COVID-19 bzw. mit Erkältungssymptomen (trockener Husten, Fieber etc.) dürfen das HSGGelände nicht betreten.

Der Verzehr von Essen und Getränke und gesellschaftliche Zusammenkünfte auf dem kompletten HSG-Gelände sind verboten. Der Aufenthalt in der Schützenstube ist untersagt. 

Schützen über 60 Jahre und Angehörigen von Risikogruppen sowie Kranken wird empfohlen, den Schießbetrieb zu einem späteren Zeitpunkt wieder aufzunehmen.

 

Der am HSG-Schießstand teilnehmende Schütze akzeptiert vollinhaltlich Vorgenanntes.

Liebe  Schützenschwestern,

liebe  Schützenbrüder,

wir wünschen Euch Gesundheit 

und freuen uns auf ein gemeinsames Wiedersehen.

 

Das Schützenmeisteramt

    Wolfgang Nahr

    Stefan Sommerer

    Uwe Schneider

    Alexandra Lang

    Peter-Axel Hummelmann

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Die Königlich Privilegierte Hauptschützengesellschaft Erlangen ist die älteste und mit ca. 460 Mitgliedern die größte Schützengesellschaft im Schützengau Erlangen.

Wir führen die Bezeichnung "Königlich Privilegierte...", weil wir bereits vor dem 1.1.1900 (Tag des Inkrafttretens des Bürgerlichen Gesetzbuches - BGB) rechtsfähig waren und durch Anerkennung der Allgemeinen Schützenordnung für das Königreich Bayern vom 25.8.1868 diese Eigenschaft erlangt haben. Unsere Rechtspersönlichkeit ist damit nicht aufgrund der Eintragung in das Vereinsregister entstanden.

In Bayern gibt es 237 Königlich privilegierte Schützengesellschaften. Im Gegensatz zu einem Verein, der zu einem Satzungsänderungs-Beschluß lediglich die Zustimmung von drei Vierteln der anwesenden Mitglieder benötigt (§ 33 I BGB), muss eine Königlich Privilegierte Schützengesellschaft auch noch eine staatliche Genehmigung einholen (§ 33 II BGB). Diese Genehmigung erteilt zentral für Bayern die Regierung von Schwaben.