Bund Bayerischer Sportschützen (BBS)

Am 03. November 2018 trafen sich 146 bayerische Sportschützen auf der Schießanlage der Kgl. priv. Feuerschützen Gesellschaft in Hersbruck, um das diesjährige Gauweiler Pokalschießen auszutragen, das der Bund Bayerischer Schützen alljährlich ausrichtet.

Die HSG Erlangen nimmt an diesem Wettkampf, der an wechselnden Schießstätten in ganz Bayern ausgetragen wird, seit 2011 bereits schon zum 8.mal teil und konnte 2014 und 2015 den begehrten Pokal schon zweimal mit nach Hause nehmen.

Der Wettbewerb wird mit Kurzwaffen ab 9 mm mit offener Visierung in einer Entfernung von 25 m ausgetragen. Für die Wertung sind 10 Schuss Präzision, 10 Schuss Intervall, 5 Schuss Zeitserie 20 Sekunden und 5 Schuss Zeitserie 10 Sekunden auf die BDS 25 m Kurzwaffenscheibe abzugeben.

Ein nicht ganz alltäglicher Wettbewerb also, um den von Dr. Peter Gauweiler gestifteten Wanderpokal, einem bayerischen Löwen, zu gewinnen.

Unsere Gesellschaft konnte in diesem Jahr leider nur eine Mannschaft ins Rennen schicken und musste den 1. Platz an die SG Herzogenaurach abgeben, der wir an dieser Stelle herzlich gratulieren!

Unsere Schützen Dietmar Goebel, Hans-Rainer Wagner und Eduard Fischer erreichten mit 713 von 900 möglichen Ringen Platz 2 der 53 teilnehmenden Mannschaften.

Vielleicht klappt es ja im nächsten Jahr wieder, dass der Bayerische Löwe für ein Jahr im Waldschießhaus ein zuhause findet.

In der Einzelwertung erreichten Hans-Rainer Wagner Platz 2 mit 267 Ringen, Eduard Fischer Platz 22 mit 235 Ringen, Thomas Blümel Platz 43 mit 221 Ringen und Dietmar Goebel Platz 54 mit 211 Ringen.

Vielleicht hat der ein oder andere ja Lust bekommen, im nächsten Jahr an dem Pokalschießen teilzunehmen, unser BDS Referent Jens Schirmer würde sich bestimmt freuen, wenn sich noch mehr unserer Schützen für das BDS Kurzwaffen Sportprogramm begeistern würden.

ef

 

Hier gehts zum Bericht

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 Auch dieses Jahr hat die Kgl. priv. Hauptschützengesellschaft ihre Vogelkönige wieder mit einem Festzug ins Waldschießhaus geleitet, um das 325. Vogelschießen auszurichten. Zu diesem Jubiläum gaben uns auch viele Gauvereine sowie Gäste aus Jena, Jüterbog und Büdingen, die Ehre und nahmen an unserem Festzug teil. Fünf Musikkapellen sorgten für den musikalischen Rahmen, Salut- und Böllerschützen schossen zu Ehren unserer Majestäten. Eine Kutsche ermöglichte es auch Mitgliedern, die nicht mehr gut zu Fuß sind, am Festzug teilzunehmen.

Schön anzuschauen ist er ja, der Festzug, aber es steckt auch viel Arbeit dahinter, bis er im Waldschießhaus ankommt. Straßenverkehrsrechtliche Genehmigung, Erlaubnis zum Salutschießen, Anzeige des Böllerschießens und nicht zuletzt die Reservierung der Aufstellungsplätze laufen lange im Vorfeld, bis die eigentliche Planung des Festzuges beginnen kann. Die Einladung der Schützenvereine und das damit verbundene Hoffen auf deren Zusage, die Suche nach Musikgruppen, die an dem geplanten Termin auch Zeit haben, sind der Teil, der das Schützenmeisteramt und den Festausschuss oft einige graue Härchen mehr beschert hatte. Wer trägt die Vögel, woher bekommen wir Tafeln und die Tafelträger dafür, Fahnenbänder, Anstecknadeln, Blumenschmuck, ist die Kleidung für die Zieler noch in Ordnung, all das klingt für viele einfach, ist aber dennoch eine Menge Arbeit, bis man alles zusammen hat.

Als Zugführer stellt man sich dann die Frage, wie bringe ich die fast 400 Teilnehmer aus 13 Vereinen und 5 Musikkapellen, die Kutsche mit den Pferden und die Salutschützen so auf dem Aufstellungsplatz unter, damit daraus ein vernünftiger Festzug wird und kein heilloses Durcheinander entsteht und die Pferde sich mit der Kutsche nicht alleine auf den Weg machen.

Geschafft, dank meiner 12-köpfigen Ordnermannschaft, die ich hier alle mal namentlich erwähnen möchte: Hans-Rainer Wagner, Dieter Haas, Klaus Krätzer, Maximilian Krätzer, Norbert Frisch, Timo Frisch, Jochen Werner, Christian Werner, Peter Schmeißer, Markos Calidakis, Jochen Kohlert und Rui Manuel De Andrade Monteiro, haben die Theorie super in die Praxis umgesetzt, vielen herzlichen Dank dafür im Namen der gesamten Schützengesellschaft und einem besonderen Dank von mir persönlich. Ohne Euch hätten wir den Festzug nicht so reibungslos durchführen können, ihr habt das souverän gemeistert!

 

Bildunterschrift: v.l.n.r. Markos Calidakis, Eddi Fischer, Hans-Rainer Wagner, Norbert Frisch, Timo Frisch, Jochen Kohlert, Rui Manuel De Andrade Monteiro, Christian Werner, Jochen Werner, Maximilian Krätzer, Klaus Krätzer, Peter Schmeißer (Dieter war bei „seiner“ Kutsche)

 

Bildunterschrift: v.l.n.r. Norbert Frisch, Dieter Haas (mit Hut), Kutscher Heinz Lehneis

Aber auch bei der Feuerwehr Erlangen und Freiwilligen Feuerwehr Erlangen unter der Leitung von Friedhelm Weidinger und Stephan Neubauer, möchte ich mich an dieser Stelle mal recht herzlich bedanken.

Die Feuerwehr sorgt schon seit Jahren mit 7 Fahrzeugen und 18 Einsatzkräften für ein sicheres Geleit unseres Festzuges ins Waldschießhaus. Wie mir Stephan berichtet hat, sind dabei die wartenden PKW-Fahrer nicht immer sehr nett zu den Einsatzkräften. Die Jungs und Mädels sind dabei gute 3 Stunden für uns im Einsatz. Auch Euch und allen Einsatzkräften herzlichen Dank für Eure Unterstützung, ich hoffe wir können auch künftig auf Eure professionelle Hilfe zählen.

Besser könnt Ihr Eure Freizeit doch gar nicht verbringen, oder? 

 

Natürlich hatten wir noch mehr Unterstützung.

 

Die Polizeiinspektion Erlangen hat uns ebenfalls beim Festzug tatkräftig unterstützt.

Dafür darf ich mich bei Günther Neubauer, er ist übrigens der Bruder von Stephan Neubauer und Jürgen Kaiser, stellvertretend bei allen Kollegen der Erlanger Polizei ebenfalls recht herzlich bedanken, die auch mit zwei Einsatzwagen am Festzug teilnehmen.

An dieser Stelle darf ich auch die Zusammenarbeit mit der Polizei mal lobend erwähnen, die hoffentlich keinen Bürger beruhigen musste, der durch die Salutschüsse auf dem Besiktas Platz oder den Böllerschüssen im Waldschießhaus beunruhigt war. Ich hoffe mal, dass keine Beschwerden in diese Richtung eingingen. Auch Euch recht herzlichen Dank für die jahrelange Unterstützung unserer Schützengesellschaft.

 

Nicht zuletzt, darf ich mich auch beim Sanitätsdienst der Bereitschaft 1, des Bay. Roten Kreuz Erlangen, stellvertretend bei Thomas Heideloff und Andreas Thumser recht herzlich für die Unterstützung beim Festzug bedanken!

Schön, dass ihr dabei wart, aber auch gut, dass Ihr nicht wirklich was zu tun hattet!

 

Vielleicht sieht der Eine oder Andere den Festzug jetzt auch mal mit einem Auge der Veranstalter und hat für kleinere Pannen etwas mehr Verständnis. 

 

Ich wünsche unserer Schützengesellschaft noch viele sichere Festumzüge bei traumhaftem Wetter wie dieses Jahr.

 

Eddi Fischer

Zugführer 2018

Aus Anlass des 325. Vogelschießens wurde wieder zwei zusätzliche Vögel zum Abschuss freigegeben. Bei hochsommerlichen Temperaturen fanden sich am Nachmittag die Schützen und eine stattliche Anzahl interessierte Erlanger Bürger im Waldschießhaus ein. Der strahlende Sonnenschein war zwar für den Betrieb im Wirtsgarten sehr förderlich, die Ex-Majestäten merkten aber sehr schnell, dass sie mit dem im vollen Sonnenlicht stehenden Vogel einige Schwierigkeiten bekommen werden. Die Bürger, deren Vogel im Schatten stand, hatten da das bessere Los gezogen. Ob man schon die drei Schuss, die Vogelkaiser von 1993, Hannes Lettner für den Abschuss der Krone brauchte, den schlechten Lichtverhältnissen zuschreiben muss, der Bürgerkönig von 1993, Hans Hoffmann brauchte nur einen Schuss, sei dahingestellt. Beim Beschuss des Zepters traten die Schwierigkeiten klar zu Tage. Wären die Bürger um 15.10 Uhr nach 80 Schuss das Zepter herunterholten, benötigten die Ex-Majestäten zusätzliche 30 Minuten, ehe nach dem 223. Schuss das Zepter fiel. Wenn man dann die weitere Ergebnisliste vergleicht, fällt auf, dass die Bürger mit dem Beschuss der beiden Flügel zwar zeitlich in Verzug kamen, obwohl sie deutlich weniger Schüsse abgaben. Schade, dass im Endkampf sich eine ganze Reihe der Bürger vom Schießen abmeldete. Im Finale standen nur noch 9 Schützen, die aber offensichtlich gut schossen, sonst wäre nicht schon um 18.48 Uhr nach nur 6 Schuss auf den Rumpf und 405 Schuss insgesamt, mit Melichar Uwe der Bürgerkönig 2018 festgestanden.

Die Ex- Majestäten taten sich da wesentlich schwerer. Mit dem Abschuss des rechten Flügels um 17.45 Uhr überholten sie zwar die Bürger nochmals zeitlich, aber danach lief der Zeitplan vollends aus dem Ruder. Das fing schon damit an, dass nach einem Schuss auf den linken Flügel der ganze Vogel abstürzte. Das ist regelwidrig, kommt gelegentlich vor und ist nicht weiter tragisch. Der Vogel wird eben nochmals aufgehängt. Dass dies aber fünf- oder gar sechsmal passiert, wie bei diesem Kaiserschießen, habe ich in den letzten 35 Jahren noch nicht erlebt. Als dann der linke Flügel abgeschossen war, hing der Vogel in einer vollkommen ungewohnten Schräglage an der Stange, die das Zielen auf die Bolzen des rechten Flügels nicht erleichterte. Erst nachdem der rechte Flügel fiel, hingen die Reste des Vogels wieder in gewohnter Lage an der Stange. Eine Erleichterung brachte dies aber nicht. Der Kopf, der häufig in einem Stück fällt, wurde stückchenweise mit 97 Schuss um 18.26 Uhr, noch neun Minuten vor den Bürgern erlegt. Während den Bürger in den nächsten 13 Minuten gerade einmal 20 Schuss für den Abschuss von Steiß und Rumpf genügten, dauerte es noch über eine Stunde, bis nach 80 Schuss der Steiß und nach weiteren 85 Schuss der Rumpf um 19.33 Uhr fiel. Mit Stefan Dörr hat ein verdienter Vogelkönig das Kaiserschießen gewonnen. Schließlich trug er die Königskette zwei Jahre lang, als sich 2015 kein Schütze um die Vogelkönigswürde bewerben wollte.

Der detaillierte Verlauf des Schießens ist aus der beiliegenden Statistischen Übersicht zu entnehmen.

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Richard Dietz

Das Schießen auf einem Blick

 

Bürgerschießen

Kaiserschießen

Schüsse

Uhrzeit

Schüsse

Uhrzeit

Beginn des Schießens

14.12 h

14.15 h

Gesamtzahl der Teilnehmer

38

405

 

31

812

 

Finalteilnehmer

9

 

14

 

Gewinner

Gewinner

Krone

Hoffmann Hans

1

14.12 h

Hannes Lettner

3

14.15 h

Zepter

Rottmann Sabine

80

15.10 h

Dietz Richard

223

15.40 h

Reichsapfel

Melichar Uwe

50

15.47 h

Dirian Sabine

72

16.13 h

Linker Flügel

Melichar Uwe

177

17.40 h

Schreiber Kurth

94

16.44 h

Rechter Flügel

Jung Thorsten

62

18.25 h

Prüll Norbert

158

17.45 h

Kopf

Lindner Jürgen

15

18.35 h

Voll Evelyn

97

18.26 h

Steiß

Rottmann Eva

14

18.45 h

Batz Konrad

80

19.00 h

Rumpf, neuer König, Ende des Schießens

Melichar Uwe

6

18.48 h

Dörr Stefan

85

19.33 h

 Nachdem für uns Bogenschützen die Hallensaison mit der Stadtmeisterschaft, die am 17. März 2018 ausgetragen wurde, zu Ende ging, begann sofort die Außensaison mit der Gaumeisterschaft WA 2018. 

Diese Jahr wurde sie am Samstag, den 5. Mai 2018 unter der Leitung des Gaubogenrefenten Axel Fella auf dem Bogenplatz des BSV Erlangen an der Haberhofmühle bei Weiher ausgetragen.

Normalerweise freuen wir uns immer wieder, beim BSV schießen zu dürfen, aber diesmal gab es einen kleinen Wermutstropfen: die Durchfahrt durch Weiher ist ja bekanntermaßen gesperrt. Dies war bei der Festlegung des Platzes für die Gaumeisterschaft noch nicht bekannt und dadurch mussten fast alle Bogenschützen einen großen Umweg über Neunkirchen oder Kalchreuth in Kauf nehmen.

Trotzdem ließen wir uns dadurch die Freude am Bogenschießen nicht verderben. Und das Wetter spielte auch mit. Bei Sonnenschein und leichtem Wind herrschten ideale Bedingungen.

Insgesamt nahmen 45 Schützen der fünf Erlanger Bogenvereine teil, wobei wir die höchste Teilnehmerzahl mit 13 HSG-Schützen stellten.

Leider ist die Teilnehmerzahl immer geringer als bei Hallenwettkämpfen. Die Erklärung ist aber einfach. In der Halle schießen wir alle auf einer Distanz von 18 Meter. Außen variieren die Distanzen, abhängig vom Alter des Schützen zwischen 18 und 70 Meter. Diese Entfernungen muss man erst mal schießen können. Auch fehlt in der Halle die Beeinflussung von Sonne, Wind und Regen. Somit wird von jedem Bogenschützen, ob jung oder alt, im Freien einiges abverlangt.

Während des Wettkampfes, dass sich über 3 Stunden zieht, wurden von jedem Schützen 72 Wertungspfeile in 2 Runden à 36 Pfeilen geschossen. Die höchste zu erreichende Ringzahl ist 720, die aber sogar bei Weltmeisterschaften oder Olympischen Spielen noch nicht erreicht wurde.

Hier nun die Ergebnisse unserer HSG Bogenschützen:

Teilnehmer

Klasse

Ergebnis

Platz

Lombardi, Matteo

Schüler C

403

1

Lombardi, Chiara

Schüler C weiblich

239

1

Beck, Caroline

Schüler B weiblich

256

3

Bresky, Nicolas

Schüler A

511

2

Süßle, Cedric

Schüler A

368

5

Lombardi, Alessandro

Jugend

311

2

Kromeich, Leo

Master

557

2

Spengler, Roland

Master

411

6

Fella, Axel

Master

404

7

Schmidt, Elke

Master weiblich

468

2

Ohnemüller, René

Compound Master

611

1

Fella, Fabian

Compound Jugend

505

1

Schlee, Karl-Heinz

Blankbogen

393

2

 

Somit erreichte die Bogenschützen der HSG 4 erste Plätze, 5 zweite Plätze und einen dritten Platz.

Gratulation euch Allen!

Abschließend ist noch zu erwähnen, dass 12 von den oben genannten HSG-Bogenschützen sich mit ihrem Gau-Ergebnis zur Bezirksmeisterschaft, die am 2. und 3. Juni 2018 stattfindet, qualifiziert haben.

Hierzu wünschen wir euch „Alle ins Gold“.

Leo Kromeich

Diese Jahr fand die 25ste Erlanger Rädli, wie immer am 1. Mai 2018, statt.

Die Rädli ist eine Fahrrad-Rallye quer durch Erlangen, bei der die Teilnehmer die Möglichkeit hatten auf verkehrsarmen, familienfreundlichen Fahrrad-Routen zahlreiche Vereine, Institutionen und verschiedenste Einrichtungen kennen zu lernen.

Die HSG hat wieder drei Stationen aufgebaut, um den Besuchern einen kleinen Überblick zu verschaffen, welche Disziplinen des Schießsports bei uns angeboten werden. Die Jugendabteilung hat in einem Pavillon zwei Lichtgewehrstände aufgebaut, in der die kleinsten Besucher ihre Schießkünste probieren konnten. In der LG-Halle durften sie unter Anleitung unserer Luftgewehr- und Pistolenschützen selbst einmal mit dem Luftgewehr und Luftpistole schießen. Die Bogenabteilung hat die Teilnehmer in die Kunst des Bogenschießens eingewiesen. Hier durften sie mit dem Recurvebogen auf Luftballons schießen. Durch Führungen durch das Waldschießhaus konnten wir auch die anderen Disziplinen, wie Kleinkaliber, Großkaliber, Böller, und so weiter, den Besuchern näher bringen.

Die letzten Vorbereitungen begangen um 8 Uhr morgens und pünktlich 9 Uhr standen wir bereit. Leider hat der Wettergott am Anfang nicht mitgespielt und somit warteten bei bewölktem Himmel und für die Jahreszeit doch frische Temperaturen auf die Besucher. Ab 11 Uhr kam die Sonne und auch immer mehr Rädli-Teilnehmer. Nun begann für uns, unser Wissen an die Interessierten weiterzugeben. Der Zustrom der Besucher hielt bis zum Ende an. Geschätzte 300 Besucher haben dieses Jahr die HSG angefahren und von unseren Schützenschwestern und Schützenbrüder fachliche und kompetente Informationen über den Schießsport erhalten. Einige Besucher hat es so gut gefallen, dass sie schon zum Schnupperschiessen gekommen sind.

Um 17 Uhr war dann für die Teilnehmer die Tombola am Rathausplatz. Nun konnten wir die Stationen abbauen und ließen den Abend gemütlich bei einem Essen im Waldschießhaus ausklingen.

Abschließend möchte ich mich noch bei unseren fleißigen Helfern, ca. 30 an der Zahl, die größtenteils den ganzen Tag über präsent waren, herzlich danken.

Mich freut es jedes Mal wieder, wie gut die Zusammenarbeit zwischen den einzelnen Abteilungen der HSG funktioniert. Ohne diesen Zusammenhalt könnten wir solche Veranstaltungen nicht durchführen.

Ich freue mich schon auf nächstes Jahr und hoffe, dass wir uns wieder so präsent zeigen können.

Leo Kromeich

 

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Ein Fest soll´n diese Tage sein…


Liebe Schützenschwestern, liebe Schützenbrüder,

im Jahr 2018 jährt sich unser historisches Vogelschießen zum 325. Mal – zugegeben mit einigen Unterbrechungen.

Dieses geschichtsträchtige Ereignis wollen wir von Herzen feiern: mit den Familien und dem Bekanntenkreis unserer Mitglieder, mit der Erlanger Bevölkerung und Schützengesellschaften und –vereinen aus nah und fern.

 

Festprogramm

Donnerstag, 31. Mai 2018, Fronleichnam
14:00 Uhr Bürger- und Kaiserschießen mit Gartenkonzert im Waldschießhaus


Samstag, 9. Juni 2018
11:00 Uhr Festzug vom Rathausplatz zum Waldschießhaus mit vielen auswärtigen Vereinen, teils in historischen Gewändern und Uniformen
13:00 Uhr Vogelschießen mit Gartenkonzert. Etwa um 19:00 Uhr wird mit der Proklamation der neuen Vogelkönige gerechnet.


Sonntag, 10. Juni 2018
10:30 Uhr Frühschoppen mit Gartenkonzert
11:00 Uhr Empfang und Inthronisation der neuen Vogelkönige


Eine Festschrift mit vielen Informationen zum historischen Vogelschießen und ein Katalog von Vogelkönigen und Schützenscheiben erscheint demnächst.


Bitte werben Sie im Freundes- und Bekanntenkreis für unsere Veranstaltung. Wer am Festzug mit der Kutsche fahren möchte, wendet sich bitte bis zur oGV an unseren Schatzmeister Wolfgang Nahr.


Bitte beachten Sie: Es gibt am Samstag, 9. Juni, keinerlei Parkmöglichkeit am Waldschießhaus. Ab dem späten Nachmittag ist ein Shuttle-Service vom Waldschießhaus in die Stadt eingerichtet. Haltestellen sind u.a. der Großparkplatz und der Rathausplatz.


Dezember 2017
Der Festausschuss