Überraschend (aber nicht unverdient!) war der 2. Platz der Mannschaft in der Disziplin 4110 -  300m Präzision ZF - mit den Schützen Florian Kinzel, Jörg Mönch u. Jens Schirmer. Nachdem am Samstag Florian (nervenstark bei seinem ersten DM-Auftritt)  u. Jörg mit je 299 Ringen vorgelegt hatten, wurde es für Jens am Sonntag eng. Die abgelieferten 295 Ringe waren die Punktlandung auf dem Silberrang für die Mannschaftswertung.

 

v.l.n.r. Jens, Florian, Jörg

Es gab aber auch Gold für die HSG’ler!!

Thomas Rievel in der Disziplin 3420 - ZF Selbstlader über 6,4 mm - mit 278 Ringen und Jörg Mönch mit Präzisionsgewehr bis 7 mm u. 298 Ringen, haben Gold ins Waldschießhaus geholt.

Silber gab es für die Schützen Jörg, Thomas und Jens.

Seinen Medaillensatz hat  Thomas mit einer Bronzemedaille komplettiert. Florian hat bei seiner ersten DM seine Leistung mit 299 Ringen und einem guten dritten Platz in der Schützenklasse bestätigt.

 

Medaillenspiegel --> http://www.hsg-erlangen.de/index.php/berichte/berichte-downloads/download/57-2019/251-medallienspiegel-2019 

Seit einigen Monaten trifft sich eine Gruppe Jugendlicher vierzehntägig am Samstagfrüh zum Trainieren.

Wir haben gerade noch ausreichend Waffen für diese stattliche Gruppe.

Wie auf dem Gruppenfoto ersichtlich, ist die Gruppe wirklich jung. Wir haben uns dies bei Beginn der neuen Vorstandschaft im Jahr 2018 auf unsere To-Do-Liste geschrieben, wieder eine „Luft – Jugendmannschaft“ ins Leben zu rufen. Ebenfalls haben wir damals die Entscheidung getroffen, dass die Kosten für Schulungsmaßnahmen im Vereinsinteresse – für z.B. Trainer - von der Gesellschaft übernommen werden. Dies trägt erste Früchte. Wir haben erstmalig zwei ausgebildete „BSSB - C- Manager“ – mit Uwe Schneider und Susanne Jung – in unseren Reihen. Dies ist umso ehrenhafter, da sie dafür Urlaub nahmen und sich in München beim BSSB auf die Schulbank setzten.

Es ist erstaunlich, was die Jungen in der kurzen Trainingszeit schon auf der Scheibe treffen. In lockerer Atmosphäre werden sie von einigen hilfswilligen HSG-Senioren betreut. Es schaut für den Betrachter schon fasst professionell aus, wenn man die Jugendgruppe - im obenstehenden Bild - von der Seite betrachtet. Auch in der Handhabung der Waffen bekommen sie Routine. Die Jüngeren dürfen noch bis zum 15. Lebensjahr mit Auflage – wie die älteren Senioren – schießen. Trotzdem ist es nicht einfach, das schwere Gewehr zu handhaben. Für die Älteren ist es noch schwieriger so ein schweres Wettbewerb-Gewehr Schuss für Schuss zu laden, in den Anschlag zu heben und noch freistehend die Scheibe zu treffen. Echt Kraftsport! Erstaunlich ist auch, wie diszipliniert sich die Jugend am Schießstand präsentiert. Kommt vorbei und schaut euch das fröhliche Jungvolk an! Das macht Spaß und ist für uns sehr motivierend.

Nun müssen wir in der Gesellschaft den nächsten Schritt gehen, dass sich unser junges Pflänzchen weiterentwickelt. Wir haben leider keinen Trainer bei uns in der Gesellschaft, der dies übernehmen könnte. So werden wir gezwungen, uns außerhalb unserer Gesellschaft zu bemühen. Dabei sind wir bemüht, zeitnah erfolgreich zu sein, so dass wir einen ausgebildeten Trainer, mindestes einmal im Monat bei uns haben. Dies ist bestimmt für unsere Jungen motivierend und leistungsstärkend.

Sicher werden wir in der Zukunft dafür Geld in die Hand nehmen müssen. Bedenkt: die Jugend ist unsere Zukunft.  Edle Spender sind hierbei aufgerufen unsere „Langwaffen - Jugend“ zu unterstützen.

Euer W. Nahr

 

PS: Dazu passt eine großartige Werbung der Firma Dreyer in Erlangen:

„Wir bilden unseren Nachwuchs selbst aus“

Machen wir es ihnen nach – helft uns alle dabei, das ist unsere Zukunft!

Als Vorderladerwaffen gelten solche Waffen, bei denen Treibmittel und Geschoss nur von vorn durch den Lauf in die Kammer eingebracht werden können. (Ausnahme: Perkussionsrevolver).

Diese Art des Schießens ist für Leute, die Spaß am Experimentieren und Laborieren haben. Das Vorderladerschiessen ist das ursprünglichste Schießen überhaupt und verlangt von dem einzelnen umfassende Kenntnisse. So ist eine gut auf die Waffe abgestimmte Pulverladung notwendig, um das Ziel zu treffen. Auch die Verwendung geeigneter Zwischenmittel und Schusspflaster ist ebenso wichtig wie die Auswahl der Kugel.

Bei der Perkussionspistole bringt man eine sorgsam abgemessene Menge Pulver in den Lauf, dem ein Verdämmungsmittel z.B. Schusspflaster folgt, dann wird die Kugel eingesetzt. Zuletzt wird das Zündhütchen aufgebracht. Nach dem Spannen des Hahnes ist die Waffe schussbereit. Durch die Vielfältigkeit der Tätigkeit beim Ladevorgang muss der Schütze seine Wettkampfzeit sehr sorgfältig einteilen, dass ihn die vorgegebene Schießzeit beim Wettkampf ausreicht.

Beim Vorderladerschießen hat der Schütze selbst die Verantwortung, ob es ein guter Schuss wird.

Ab 21 Jahre kann man die Vorderlader-Fachkundeprüfung ablegen. Nach oben gibt es keine Altersgrenze.

Wer Lust hat und das Vorderladerschiessen ausprobieren möchte, ist herzlich eingeladen sich bei mir zu melden. Einzelheiten besprechen wir dann miteinander.

Vorderlader-Referentin
Heidemarie Haas
Tel. 09131-57487

Bund Bayerischer Sportschützen (BBS)

Am 03. November 2018 trafen sich 146 bayerische Sportschützen auf der Schießanlage der Kgl. priv. Feuerschützen Gesellschaft in Hersbruck, um das diesjährige Gauweiler Pokalschießen auszutragen, das der Bund Bayerischer Schützen alljährlich ausrichtet.

Die HSG Erlangen nimmt an diesem Wettkampf, der an wechselnden Schießstätten in ganz Bayern ausgetragen wird, seit 2011 bereits schon zum 8.mal teil und konnte 2014 und 2015 den begehrten Pokal schon zweimal mit nach Hause nehmen.

Der Wettbewerb wird mit Kurzwaffen ab 9 mm mit offener Visierung in einer Entfernung von 25 m ausgetragen. Für die Wertung sind 10 Schuss Präzision, 10 Schuss Intervall, 5 Schuss Zeitserie 20 Sekunden und 5 Schuss Zeitserie 10 Sekunden auf die BDS 25 m Kurzwaffenscheibe abzugeben.

Ein nicht ganz alltäglicher Wettbewerb also, um den von Dr. Peter Gauweiler gestifteten Wanderpokal, einem bayerischen Löwen, zu gewinnen.

Unsere Gesellschaft konnte in diesem Jahr leider nur eine Mannschaft ins Rennen schicken und musste den 1. Platz an die SG Herzogenaurach abgeben, der wir an dieser Stelle herzlich gratulieren!

Unsere Schützen Dietmar Goebel, Hans-Rainer Wagner und Eduard Fischer erreichten mit 713 von 900 möglichen Ringen Platz 2 der 53 teilnehmenden Mannschaften.

Vielleicht klappt es ja im nächsten Jahr wieder, dass der Bayerische Löwe für ein Jahr im Waldschießhaus ein zuhause findet.

In der Einzelwertung erreichten Hans-Rainer Wagner Platz 2 mit 267 Ringen, Eduard Fischer Platz 22 mit 235 Ringen, Thomas Blümel Platz 43 mit 221 Ringen und Dietmar Goebel Platz 54 mit 211 Ringen.

Vielleicht hat der ein oder andere ja Lust bekommen, im nächsten Jahr an dem Pokalschießen teilzunehmen, unser BDS Referent Jens Schirmer würde sich bestimmt freuen, wenn sich noch mehr unserer Schützen für das BDS Kurzwaffen Sportprogramm begeistern würden.

ef

 

Hier gehts zum Bericht

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 Auch dieses Jahr hat die Kgl. priv. Hauptschützengesellschaft ihre Vogelkönige wieder mit einem Festzug ins Waldschießhaus geleitet, um das 325. Vogelschießen auszurichten. Zu diesem Jubiläum gaben uns auch viele Gauvereine sowie Gäste aus Jena, Jüterbog und Büdingen, die Ehre und nahmen an unserem Festzug teil. Fünf Musikkapellen sorgten für den musikalischen Rahmen, Salut- und Böllerschützen schossen zu Ehren unserer Majestäten. Eine Kutsche ermöglichte es auch Mitgliedern, die nicht mehr gut zu Fuß sind, am Festzug teilzunehmen.

Schön anzuschauen ist er ja, der Festzug, aber es steckt auch viel Arbeit dahinter, bis er im Waldschießhaus ankommt. Straßenverkehrsrechtliche Genehmigung, Erlaubnis zum Salutschießen, Anzeige des Böllerschießens und nicht zuletzt die Reservierung der Aufstellungsplätze laufen lange im Vorfeld, bis die eigentliche Planung des Festzuges beginnen kann. Die Einladung der Schützenvereine und das damit verbundene Hoffen auf deren Zusage, die Suche nach Musikgruppen, die an dem geplanten Termin auch Zeit haben, sind der Teil, der das Schützenmeisteramt und den Festausschuss oft einige graue Härchen mehr beschert hatte. Wer trägt die Vögel, woher bekommen wir Tafeln und die Tafelträger dafür, Fahnenbänder, Anstecknadeln, Blumenschmuck, ist die Kleidung für die Zieler noch in Ordnung, all das klingt für viele einfach, ist aber dennoch eine Menge Arbeit, bis man alles zusammen hat.

Als Zugführer stellt man sich dann die Frage, wie bringe ich die fast 400 Teilnehmer aus 13 Vereinen und 5 Musikkapellen, die Kutsche mit den Pferden und die Salutschützen so auf dem Aufstellungsplatz unter, damit daraus ein vernünftiger Festzug wird und kein heilloses Durcheinander entsteht und die Pferde sich mit der Kutsche nicht alleine auf den Weg machen.

Geschafft, dank meiner 12-köpfigen Ordnermannschaft, die ich hier alle mal namentlich erwähnen möchte: Hans-Rainer Wagner, Dieter Haas, Klaus Krätzer, Maximilian Krätzer, Norbert Frisch, Timo Frisch, Jochen Werner, Christian Werner, Peter Schmeißer, Markos Calidakis, Jochen Kohlert und Rui Manuel De Andrade Monteiro, haben die Theorie super in die Praxis umgesetzt, vielen herzlichen Dank dafür im Namen der gesamten Schützengesellschaft und einem besonderen Dank von mir persönlich. Ohne Euch hätten wir den Festzug nicht so reibungslos durchführen können, ihr habt das souverän gemeistert!

 

Bildunterschrift: v.l.n.r. Markos Calidakis, Eddi Fischer, Hans-Rainer Wagner, Norbert Frisch, Timo Frisch, Jochen Kohlert, Rui Manuel De Andrade Monteiro, Christian Werner, Jochen Werner, Maximilian Krätzer, Klaus Krätzer, Peter Schmeißer (Dieter war bei „seiner“ Kutsche)

 

Bildunterschrift: v.l.n.r. Norbert Frisch, Dieter Haas (mit Hut), Kutscher Heinz Lehneis

Aber auch bei der Feuerwehr Erlangen und Freiwilligen Feuerwehr Erlangen unter der Leitung von Friedhelm Weidinger und Stephan Neubauer, möchte ich mich an dieser Stelle mal recht herzlich bedanken.

Die Feuerwehr sorgt schon seit Jahren mit 7 Fahrzeugen und 18 Einsatzkräften für ein sicheres Geleit unseres Festzuges ins Waldschießhaus. Wie mir Stephan berichtet hat, sind dabei die wartenden PKW-Fahrer nicht immer sehr nett zu den Einsatzkräften. Die Jungs und Mädels sind dabei gute 3 Stunden für uns im Einsatz. Auch Euch und allen Einsatzkräften herzlichen Dank für Eure Unterstützung, ich hoffe wir können auch künftig auf Eure professionelle Hilfe zählen.

Besser könnt Ihr Eure Freizeit doch gar nicht verbringen, oder? 

 

Natürlich hatten wir noch mehr Unterstützung.

 

Die Polizeiinspektion Erlangen hat uns ebenfalls beim Festzug tatkräftig unterstützt.

Dafür darf ich mich bei Günther Neubauer, er ist übrigens der Bruder von Stephan Neubauer und Jürgen Kaiser, stellvertretend bei allen Kollegen der Erlanger Polizei ebenfalls recht herzlich bedanken, die auch mit zwei Einsatzwagen am Festzug teilnehmen.

An dieser Stelle darf ich auch die Zusammenarbeit mit der Polizei mal lobend erwähnen, die hoffentlich keinen Bürger beruhigen musste, der durch die Salutschüsse auf dem Besiktas Platz oder den Böllerschüssen im Waldschießhaus beunruhigt war. Ich hoffe mal, dass keine Beschwerden in diese Richtung eingingen. Auch Euch recht herzlichen Dank für die jahrelange Unterstützung unserer Schützengesellschaft.

 

Nicht zuletzt, darf ich mich auch beim Sanitätsdienst der Bereitschaft 1, des Bay. Roten Kreuz Erlangen, stellvertretend bei Thomas Heideloff und Andreas Thumser recht herzlich für die Unterstützung beim Festzug bedanken!

Schön, dass ihr dabei wart, aber auch gut, dass Ihr nicht wirklich was zu tun hattet!

 

Vielleicht sieht der Eine oder Andere den Festzug jetzt auch mal mit einem Auge der Veranstalter und hat für kleinere Pannen etwas mehr Verständnis. 

 

Ich wünsche unserer Schützengesellschaft noch viele sichere Festumzüge bei traumhaftem Wetter wie dieses Jahr.

 

Eddi Fischer

Zugführer 2018

Aus Anlass des 325. Vogelschießens wurde wieder zwei zusätzliche Vögel zum Abschuss freigegeben. Bei hochsommerlichen Temperaturen fanden sich am Nachmittag die Schützen und eine stattliche Anzahl interessierte Erlanger Bürger im Waldschießhaus ein. Der strahlende Sonnenschein war zwar für den Betrieb im Wirtsgarten sehr förderlich, die Ex-Majestäten merkten aber sehr schnell, dass sie mit dem im vollen Sonnenlicht stehenden Vogel einige Schwierigkeiten bekommen werden. Die Bürger, deren Vogel im Schatten stand, hatten da das bessere Los gezogen. Ob man schon die drei Schuss, die Vogelkaiser von 1993, Hannes Lettner für den Abschuss der Krone brauchte, den schlechten Lichtverhältnissen zuschreiben muss, der Bürgerkönig von 1993, Hans Hoffmann brauchte nur einen Schuss, sei dahingestellt. Beim Beschuss des Zepters traten die Schwierigkeiten klar zu Tage. Wären die Bürger um 15.10 Uhr nach 80 Schuss das Zepter herunterholten, benötigten die Ex-Majestäten zusätzliche 30 Minuten, ehe nach dem 223. Schuss das Zepter fiel. Wenn man dann die weitere Ergebnisliste vergleicht, fällt auf, dass die Bürger mit dem Beschuss der beiden Flügel zwar zeitlich in Verzug kamen, obwohl sie deutlich weniger Schüsse abgaben. Schade, dass im Endkampf sich eine ganze Reihe der Bürger vom Schießen abmeldete. Im Finale standen nur noch 9 Schützen, die aber offensichtlich gut schossen, sonst wäre nicht schon um 18.48 Uhr nach nur 6 Schuss auf den Rumpf und 405 Schuss insgesamt, mit Melichar Uwe der Bürgerkönig 2018 festgestanden.

Die Ex- Majestäten taten sich da wesentlich schwerer. Mit dem Abschuss des rechten Flügels um 17.45 Uhr überholten sie zwar die Bürger nochmals zeitlich, aber danach lief der Zeitplan vollends aus dem Ruder. Das fing schon damit an, dass nach einem Schuss auf den linken Flügel der ganze Vogel abstürzte. Das ist regelwidrig, kommt gelegentlich vor und ist nicht weiter tragisch. Der Vogel wird eben nochmals aufgehängt. Dass dies aber fünf- oder gar sechsmal passiert, wie bei diesem Kaiserschießen, habe ich in den letzten 35 Jahren noch nicht erlebt. Als dann der linke Flügel abgeschossen war, hing der Vogel in einer vollkommen ungewohnten Schräglage an der Stange, die das Zielen auf die Bolzen des rechten Flügels nicht erleichterte. Erst nachdem der rechte Flügel fiel, hingen die Reste des Vogels wieder in gewohnter Lage an der Stange. Eine Erleichterung brachte dies aber nicht. Der Kopf, der häufig in einem Stück fällt, wurde stückchenweise mit 97 Schuss um 18.26 Uhr, noch neun Minuten vor den Bürgern erlegt. Während den Bürger in den nächsten 13 Minuten gerade einmal 20 Schuss für den Abschuss von Steiß und Rumpf genügten, dauerte es noch über eine Stunde, bis nach 80 Schuss der Steiß und nach weiteren 85 Schuss der Rumpf um 19.33 Uhr fiel. Mit Stefan Dörr hat ein verdienter Vogelkönig das Kaiserschießen gewonnen. Schließlich trug er die Königskette zwei Jahre lang, als sich 2015 kein Schütze um die Vogelkönigswürde bewerben wollte.

Der detaillierte Verlauf des Schießens ist aus der beiliegenden Statistischen Übersicht zu entnehmen.

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Richard Dietz

Das Schießen auf einem Blick

 

Bürgerschießen

Kaiserschießen

Schüsse

Uhrzeit

Schüsse

Uhrzeit

Beginn des Schießens

14.12 h

14.15 h

Gesamtzahl der Teilnehmer

38

405

 

31

812

 

Finalteilnehmer

9

 

14

 

Gewinner

Gewinner

Krone

Hoffmann Hans

1

14.12 h

Hannes Lettner

3

14.15 h

Zepter

Rottmann Sabine

80

15.10 h

Dietz Richard

223

15.40 h

Reichsapfel

Melichar Uwe

50

15.47 h

Dirian Sabine

72

16.13 h

Linker Flügel

Melichar Uwe

177

17.40 h

Schreiber Kurth

94

16.44 h

Rechter Flügel

Jung Thorsten

62

18.25 h

Prüll Norbert

158

17.45 h

Kopf

Lindner Jürgen

15

18.35 h

Voll Evelyn

97

18.26 h

Steiß

Rottmann Eva

14

18.45 h

Batz Konrad

80

19.00 h

Rumpf, neuer König, Ende des Schießens

Melichar Uwe

6

18.48 h

Dörr Stefan

85

19.33 h